Fundraising aktuell

Diesjährige Misereor-Fastenaktion eröffnet

Misereor Fastenaktion 2019 Hungertuch Solibrot Spenden sammeln
Der Flensburger Künstler Uwe Appold hat in diesem Jahr das Hungertuch der Misereor-Fastenaktion gestaltet.

Die diesjährige Fastenaktion des katholischen Hilfswerks Misereor sammelt für El Salvador. In dem zentralamerikanischen Land ist der Alltag bestimmt von Gewalt, Armut, Arbeitslosigkeit und Kriminalität. Weil es vor allem die junge Generation ist, die sich sozial und bürgerschaftlich engagiert und auf der die Hoffnungen ruhen, etwas positiv verändern zu können, steht sie im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Mach was draus: Sei Zukunft!“ widmet sich Misereor ihren Zukunftsplänen, aber auch ihren Ängsten.

Spenden sammeln mit Hungertuch und Fastenbier

Um das Projekt zu unterstützen, sind bis Ostern verschiedene Aktionen in Gemeinden und Schulen geplant, bei denen Spenden gesammelt werden. Ein zentraler Bestandteil ist dabei das Misereor-Hungertuch, das von dem Flensburger Künstler Uwe Appold (Foto) gestaltet wurde. Es wird jedes Jahr vom Ort, in dem die Fastenaktion im letzten Jahr eröffnet wurde, dorthin transportiert, wo die diesjährige Eröffnung stattfindet. 2019 wird es von Wallfahrerinnen und Wallfahrern von München nach Köln gebracht.

Im Biohandel ist auch wieder das alkoholfreie Misereor-Fastenbier erhältlich. Je verkaufter Kiste geht ein Euro an Misereor-Projekte. Wer statt kühlem Bier lieber eine schöne Tasse Kaffee trinkt, kann damit ebenfalls Gutes tun. Beim „Coffee Stop“ wird gegen eine kleine Spende fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt. Wer einen eigenen Coffee-Stop initiieren will, kann unter der Telefonnummer 0241 479 86 400 oder per E-Mail an aktionen@misereor.de ein kostenloses Coffee-Stop-Paket bestellen. Darin befinden sich nicht nur ein Leitfaden, Aktionsflyer, Infomaterial und zwei Aktionsplakate, sondern auch eine Spendenbox.

Geld für jeden zurückgelegten Kilometer

Auch ein selbst gebackenes Solibrot, das gegen eine Spende verkauft wird, tut Gutes. Alternativ kann auch ein Bäcker vor Ort ein Brot aus seinem Sortiment als Solibrot anbieten.

Eine schöne Idee, um Spenden zu sammeln, sind auch die Solidaritätsläufe. Das Prinzip ist ganz einfach. Pfarrgemeinden, Jugendgruppen oder Schulklassen machen sich auf den Weg, entweder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auch mit Inlineskates. Ein selbstgewählter Sponsor gibt für jeden zurückgelegten Kilometer einen bestimmten Betrag, der dann als Spende an ein Projekt von Misereor geht.

Außerdem gehen am 6. und 7. April die Kollekten aller katholischen Gemeinden in Deutschland an Misereor.

Text: UNi
Foto: Härtl/Misereor

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